Wie CBD-Öl beim Sport Deine Regeneration fördern kann,

bei starker Beanspruchung von Muskeln kommt es zu Entzündungsvorgängen, die zwar notwendig für Adaptionsvorgänge und den Muskelaufbau sind, sich manchmal aber nicht von selbst wieder regulieren oder zu stark auftreten und daher Probleme verursachen. Besonders im Alter passiert es oft, dass die Regenerations und Regulierungsvorgänge einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen.

 Cannabidiol kann nachgewiesenerweise bei der Regulation dieser Entzündungsprozesse helfen, indem es das Endocannabinoide System (ECS) im Körper des Menschen aktiviert, das Zuständig für die Regulation des Immunsystems, Schlaf und Schmerzempfinden ist. Auf diese Weise kann CBD das Schmerzempfinden reduzieren, indem es mit den Schmerzkontrollzentren des Körpers interagiert. Gerade die Verringerung von Schmerzempfindungen kann zu einer früheren Regenerationsphase führen. Auch indirekt kann mit CBD die Regeneration unterstützt werden, indem es zu einer erhöhten Schlafqualität beiträgt, die essentiell für einen gesunden Lebensstil ist. Für Sportler und Sportlerinnen, die gerne vor oder nach der Arbeit trainieren gehen, aber fit für den nächsten Tag sein wollen, kann CBD daher die perfekte Lösung sein.

Cbd oder Cannabidiol ist ein Element, das in einigen Marihuana-Sorten vorkommt und Teil der Chemie von Cannabis Sativa ist, der häufigsten Art von medizinischem Cannabis.

Der Sport selbst beinhaltet einen hohen Energieverbrauch, Knochenschwund und Muskelschmerzen, ganz zu schweigen von den Entzündungen in den Muskeln und Sehnen, die durch die langen Stunden des Trainings verursacht wurden. Sei es Schwimmen, Boxen, Rugby oder Judo, das sind Sportarten, bei denen alle Muskeln des Körpers voll ausgenutzt werden.

Tragen Sie das CBD-Öl vor und nach dem Training auf die Gelenke auf, um Schmerzen zu vermeiden, die auf seine entzündungshemmenden Eigenschaften hinweisen.

Dr. Alan Beyer, Sportmediziner und leitender medizinischer Direktor des Hoag Orthopaedic Institute in Kalifornien, ist der Ansicht, dass CBD als Heilmittel vielversprechender ist, um Athleten bei der Genesung von Verletzungen zu helfen, die bei körperlicher Anstrengung entstanden sind. Tatsächlich empfiehlt er seinen Patienten, CBD-Balsame auf die betroffene Stelle aufzutragen. Beyer erklärt, dass “CBD transdermal eindringt, um Entzündungen in verletzten Geweben zu reduzieren” und keine Kontraindikationen für nichtsteroidale entzündungshemmende Mittel aufweist, die die Nieren ernsthaft schädigen können.

Es ist kein Geheimnis, dass der Körper im Sport und besonders im Leistungssport oft stark beansprucht wird. In vielen Fällen kann es dabei zu Verletzungen, chronischen Schmerzen, Muskelschmerzen oder Entzündungen kommen, die im Alltag belasten und sportliche Betätigungen einschränken. Der Griff zu einem altbekannten Schmerzmittel, also einem nichtsteroidalen Entzündungshemmer (NSAR), ist dabei naheliegend, aber nicht immer die optimale Lösung. Die Nebenwirkungen von NSAR werden oft unterschätzt und können bei übermäßiger Inanspruchnahme die Gesundheit beeinträchtigen. Zu diesen Nebenwirkungen gehören unter anderem Magen- und Darmgeschwüre, Blutungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch die Leber kann davon betroffen sein.

Durch diese Risiken rückt nun seit den letzten Jahren Cannabidiol (CBD) als schmerzhemmendes Mittel immer mehr in den Fokus von Sportlern und Sportlerinnen, die sich ein möglichst wirksames und dabei natürliches Produkt ohne Nebenwirkungen wünschen.

Wie CBD bei der Regeneration von Muskulatur und Gelenken nach dem Sport helfen kann?

Cannabinoide, welche in der Hanfpflanze enthalten sind, können vom Körper selbst hergestellt werden. Die bekanntesten Cannabinoid Rezeptoren in unserem Körper, an die die Cannabinoide andocken können sind der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz CB1 und der Cannabiboid-Rezeptor 2, kurz CB2. Man findet ersteren im Nervensystem unseres Darms, sowie im zentralen Nervensystem und den CB2 Rezeptor auf den Zellen unseres Abwehrsystems. Diese CB Rezeptoren sind Bestandteil des sogenannten Endocannabinoid-Systems, welches der Regulierung von Körperabläufen dient. Diese komplizierten Abläufe stehen in engem Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung, der Entzündungshemmung und dem Regeln von Schlaf. Die Verwendung von freya-CBDCURE Produkten und die dadurch veranlasste Ausschüttung bestimmter Substanzen vo

m Nervensystem, kann also der Schmerzlinderung und der Heilung von Entzündungen dienen.

Erwartungen an die Olympischen Spiele 2020

Drogentests sind ein Standard, der ursprünglich zum Schutz aller Wettbewerber und zur Gewährleistung eines fairen Wettbewerbs ohne die Verwendung von “Leistungsverbesserern” festgelegt wurde. Die Verwendung dieses niedrigeren Hanfs bringt ihnen jedoch keinen Vorteil, sondern wirkt als Heilpflanze, die bei der Heilung von Entzündungen und möglichen Verletzungen bei Spielern hilft.

Im Großen und Ganzen hilft CBD seinen Verbrauchern. Denn jedes Mal, wenn wir Sport treiben, insbesondere wenn es um intensives Training geht, entstehen mikroskopisch kleine Läsionen in Geweben und Muskeln. Diese Läsionen lösen einen Entzündungsprozess aus, der die Reparaturmechanismen des Körpers aktiviert und eine stärkere Regeneration des Gewebes ermöglicht. Eine zu starke Entzündung kann jedoch zu schweren Verletzungen führen und die Muskeln stärker schädigen, als der Körper in angemessener Weise in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren. Es ist üblich, dass Fitnesstrainer Anti-Aging-Maßnahmen und entzündungshemmende Maßnahmen wie Antioxidantien, Eisbäder oder nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen in die Routine der Sportler aufnehmen.

Aus diesen Gründen war bisher THC (Tetrahydrocannabinol) im Sport ein beliebtes Mittel, um die Leistung zu verbessern – durch die wahrnehmungsverändernde Wirkung allerdings auf illegaler Basis. CBD aber wirkt im Gegensatz zu THC nicht wahrnehmungsverändernd, macht also nicht „high“, und kann in dieser Hinsicht gefahrlos für sportliche Zwecke eingesetzt werden.

Bei Wettkämpfen gilt es aber unbedingt, die Richtlinien der WADA (World-Anti-Doping- Agency) zu beachten, die Cannabidiol als einziges Cannabinoid aus der Doping-Liste gestrichen hat. Die Verwendung anderer Cannabinoide ist noch immer strafbar und kann zur Disqualifikation führen.

Trotz aller Diskussionen und vor allem durch die zahleichen positiven Wirkungen setzt sich Cannabidiol durch und verliert langsam das Stigma, das als Bestandteil von Hanf mit einher- geht. Unlängst haben professionelle Sportler begonnen, den Fokus der Öffentlichkeit auf CBD zu setzen. Endorsement-Verträge für Sportler und Sportlerinnen, die CBD Produkte anpreisen sollen, nehmen zu und auch Top-Sportorganisationen, die sich zu oft mit der Opioidabhängigkeit ihrer Sportler und Sportlerinnen konfrontiert sehen, blicken vermehrt in diese Richtung. Diese Entwicklung fördert natürlich auch die Beliebtheit von CBD im Privatbereich und die Händler erfreuen sich einer immer größeren Konsumentenschar. Ob nun CBD das Richtige ist, bleibt nur herauszufinden. Einen Versuch ist es wohl auf jeden Fall wert.

Die Nebenwirkungen bei der Verwendung von CBD halten sich tatsächlich in Grenzen und zeigten in Studien eine gute Verträglichkeit *, sollten aber in jedem Fall beachtet und mit einem Arzt besprochen werden. Grundsätzlich aber ist die Bandbreite der positiven Wirkungen, die Cannabidiol auf den Körper haben kann, sehr breit (im Fokus der Studien stehen hier besonders Hilfe bei chro- nischen Schmerzen, Entzündungen, Krämpfen, Migräne, Arthritis und sogar und Epilepsie) und wird im Sport vor allem für zwei Bereiche verwendet: Regeneration & LeistungssteigerungAuch Hobbysportler wollen Ergebnisse sehen und freuen sich über einen sichtbaren Anstieg der Leistung. Dabei ist natürlich die Hilfe bei der Regeneration förderlich, denn wo kein Schmerz demotiviert oder einschränkt, steht der Trainingseinheit zumindest körperlich nichtsim Wege. Grundsätzlich gilt daher: Ohne Regeneration kein Leistungsboost. Wie aber kann nun gezielt eine Leitungssteigerung erreicht werden.

Zum einen trägt die Verringerung des Schmerzempfindens und die entzündungshemmende Wirkung auch zum Schutz der Zellen bei, zum anderen können bei der Einnahme von CBD vor dem Sport Rezeptoren angeregt werden, die bei optimalem Ausgang eine Leistungssteigerung erzielen können. CBD kann auch bereits vor Wettkämpfen helfen, wenn Sportler und Sportlerinnen sich mit strapazierten Nerven konfrontiert sehen. Das gilt nicht nur für den Profibereich, denn auch privat nehmen immer mehr Leute an Wettkämpfen wie Triathlons, Marathons, Spartan Race oder Crossfit-Events teil, die den Körper stark belasten. CBD ist bekannt für seine Anti-Stress-Wirkung und kann demzufolge durch Stressabbau und Konzentrationssteigerung bereits helfen, noch bevor die eigentliche sportliche Leistung beginnt.

* Bergamaschi MM, et. Al. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent. Curr drug saf, 2011 Sept. 1;6 (4):237—49. [Abruf: am 24.07.2019]